Von der Website des Leichtathletikverbandes Pfalz:

01.12.02 - DLV Verbandsrat-Sitzung am 30.11.2002 in Darmstadt
(von Uli Fehr - Webmaster)

"Ex-Pfälzer" Frank Kowalski neuer DLM-Geschäftsführer; Veranstaltungen nur noch ab Landesebene; Rieping-Software am Ende

DLV Präsidium legt sich nicht auf einen Olympiabewerber fest, sondern überlässt es den Delegierten vor Ort sich festzulegen. Die drei Stimmen des DLV müssen einheitlich abgegeben werden.

Die Entscheidung des DLV Präsidiums, die DM in 2003 an zwei Tagen durchzuführen, wurde vom Fernsehen gefordert.

Die Abgrenzung der Zuständigkeiten zwischen Präsidium und Verbandsrat führen immer wieder zu Problemen. Die Strukturkommission ist aufgerufen, zum nächsten Verbandstag Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten.

Die DLM wird zukünftig nur noch (wie früher) für Marketing und Sponsoring zuständig sein. Rest ist wieder Sache des DLV. Es wird bei der DLM personelle Verschlankung zu Gunsten des DLV stattfinden.
Herr Kowalski ist ab 01.01.2003 neuer DLM Geschäftsführer.

Für die Organisation der vier nationalen und einer internationalen DLV Veranstaltung soll zukünftig ein Veranstaltungsmanager zuständig sein, der noch gesucht wird.

Der vom DLV Schatzmeister vorgelegte Haushaltsplan 2003 wurde genehmigt.

Der Einrichtung eines Veranstalterpools für die DM Meisterschaften Mehrkampf wurde zugestimmt. Antrag auf Aufnahme bis zum 31.03. für das Folgejahr.

Dem Antrag des LV Hessen, die Organisationsgebühren (Meldegelder) bei den Straßenlaufmeisterschaften über 5 und 10 km sowie über Halbmarathon ab dem 01. 01 2003 zu ermäßigen, wurde zugestimmt.

§ 6 der LAO wurde geändert. Danach gibt es ab dem 01.01.2003 nur noch landesoffene, nationale und internationale Sportfeste.
Die Teilnahme von Athleten anderer LVe bzw. anderen Ländern führt nur dann zur Entrichtung der höheren Genehmigungsgebühr, wenn sie mehr als 10 % der Gesamtteilnehmer des Sportfestes beträgt.
Die vereins- kreis- und bezirksoffenen Sportfeste sowie die regionalen Sportfeste sind weggefallen.

Der DLV und alle Landesverbände haben sich verpflichtet, ab dem 01.01.2004 nur noch mit einem Wettkampfprogramm zu arbeiten. Aus heutiger Sicht wird das Cosa sein, die derzeit eine Windows-Version ihres Programms entwickeln.
Rieping spielt ab diesem Zeitpunkt keine Rolle mehr.

Die Startlizenzkommission steht kurz vor dem Abschluss. Zur nächsten VR-Sitzung im Februar 2003 werden konkrete Ergebnisse einschließlich Läuferpass vorgelegt.

Das neue Meisterschaftsmodell „Rheinland“ wird kritisch begleitet.

In der VR Sitzung im Februar soll ein neues Meisterschaftskonzept verabschiedet werden, das die Junioren, Kleinen und Senioren Meisterschaften umfasst.

Der LV Bayern gibt bekannt, dass zu der LG Quelle Fürth – München auch noch Würzburg hinzugekommen ist. Man könnte die LG auch „LG Bayern nennen“.