Zur Erinnerung "1. Ernst-Klement-Memorial" in Trier
LA-Nachwuchs des TV Hahnenbach im Moselstadion / Vier persönliche Bestleistungen aufgestellt
KREIS BAD KREUZNACH – Als die Wurfanlagen in Hahnenbach eingeweiht wurden, war Ernst Klement, der "Hammerwurf-Professor" aus Trier, wie er von der Fachwelt tituliert wurde, höchst persönlich angereist, um die neuen Anlagen aus der Taufe zu heben. Er freute sich damals, dass nun neben Trier vielleicht noch eine zweite Hochburg im Rheinland entstehen könnte. Leider ist Ernst Klement im Alter von 87 Jahren im letzten Jahr gestorben. Neben menschlichen Qualitäten hatte er ein Höchstmaß an fachlicher Kompetenz. Denn aus seiner Schule gingen Weltmeister und olympische Medaillengewinner hervor. Edwin Klein, Karl-Hans Riehm, Christoph Sahner und Heinz Weis waren seine Athleten die er in die Weltspitze brachte.
Zur Erinnerung an Ihn veranstaltete der TV Germania Trier das "1. Ernst-Klement-Memorial".
Selbstverständlich startete der TV Hahnenbach, um Trainer Thomas Bertram, mit seinem Leichtathletiknachwuchs im Trierer Moselstadion. Mit vier persönlichen Bestleistungen zeigte man sich dabei in sehr guter Form.
Bei der männlichen Jugend A gewann Dimitri Ulajew das Diskuswerfen mit der Weite von 40,18 Meter und im Hammerwurf belegte er mit der persönlichen Bestleistung von 44,84 Meter den 2. Platz.
Bei der männlichen Jugend B gewann Fabian Bertram das Diskuswerfen mit der Weite von 31,75 Meter. Mit der Weite von 52,08 Meter reichte es beim Hammerwerfen für den 3. Platz. Johann Fuchs kam in der selben Altersklasse beim Diskuswurf mit 20,15 Meter auf Platz zwei und beim Hammerwerfen mit persönlicher Bestleistung von 20,89 Meter auf Platz fünf.
Dimitri Ziplenkow startete bei den Schülern A – M 14 im Diskuswurf und belegte mit der persönlichen Bestleistung von 18,42 Meter den 1. Platz. Bei den Schülern B – M 13 reichte es im Hammerwerfen mit der persönlichen Bestleistung von 28,05 Meter für den 2. Platz.
LVR-KH Pressewart
Rolf Schwabbacher